Warum Tierpatenschaften so wichtig sind
Jeden Tag versorgen wir Tiere, die auf unsere Hilfe angewiesen sind. Sie benötigen Futter, medizinische Versorgung, Medikamente und einen sicheren Platz. Die meisten unserer Schützlinge verbringen ihr Leben auf der Straße. Nur wenige Tiere können aufgrund schwerer Erkrankungen oder anderer Umstände nicht mehr (wieder-) ausgewildert werden und benötigen dauerhaft ein liebevolles Zuhause.
Damit wir diese Aufgaben auch in Zukunft zuverlässig erfüllen können, sind Tierpatenschaften für unseren Verein von unschätzbarem Wert. Sie schaffen Planungssicherheit und ermöglichen es uns, Tiere dauerhaft zu versorgen und schnell zu helfen, wenn Hilfe benötigt wird.
Warum Kastrationspatenschaften so wichtig sind
Eine Kastrationspatenschaft hilft dabei, unkontrollierte Vermehrung zu verhindern und Tierleid nachhaltig zu reduzieren. Jede finanzierte Kastration verhindert, dass weitere Tiere ohne Schutz und Versorgung auf der Straße geboren werden.
Kastrationspatenschaften gehören deshalb zu den wirksamsten Maßnahmen im aktiven Tierschutz. Sie helfen nicht nur einzelnen Tieren, sondern verbessern langfristig die Situation vieler Straßenkatzen.
Mit einer Patenschaft ab 5 Euro Zukunft schenken
Mit einer Tierpatenschaft oder Kastrationspatenschaft hilfst du uns dabei, langfristig zu planen und den Tieren genau die Unterstützung zu geben, die sie dringend benötigen. Du kannst bereits ab 5 Euro im Monat Patin oder Pate werden und damit einen wertvollen Beitrag zum Tierschutz leisten.
Entscheidest du dich für eine Komplettpatenschaft oder eine Einzeltierpatenschaft, erhältst du als kleines Dankeschön selbstverständlich eine persönliche Patenschaftsurkunde.
Jeder Beitrag zählt
Schon kleine monatliche Beiträge machen einen großen Unterschied. Sie geben uns die notwendige Planungssicherheit, um Futter, Medikamente, tierärztliche Behandlungen und Kastrationen zuverlässig finanzieren zu können.
Unsere Tierpatenschaften sind außerdem jederzeit unkompliziert kündbar. Es gibt keine langen Vertragslaufzeiten und keine umständlichen Verfahren. Sollte sich deine persönliche Situation einmal ändern, kannst du deine Patenschaft selbstverständlich jederzeit beenden.
Auch Einzelspenden helfen
Du möchtest keine Tierpatenschaft übernehmen? Das ist selbstverständlich völlig in Ordnung.
Jede Spende – ob einmalig oder regelmäßig – unterstützt unsere Arbeit und kommt dort an, wo sie am dringendsten benötigt wird. Auch ohne Patenschaft hilfst du dabei, Tiere in Not zu versorgen und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Deine Unterstützung wird dringend benötigt
Regelmäßige Tierpatenschaften und Kastrationspatenschaften ermöglichen es uns, auch in Zukunft verletzte, kranke und heimatlose Tiere medizinisch zu versorgen und ihnen eine neue Chance auf ein gutes Leben zu geben. Gleichzeitig helfen sie uns dabei, notwendige Kastrationen durchzuführen und damit Tierleid nachhaltig zu verhindern.
Mit einer Tierpatenschaft oder Kastrationspatenschaft wirst du Teil unserer Tierschutzarbeit und trägst aktiv dazu bei, das Leben vieler Tiere in der Region in und um Tangermünde dauerhaft zu verbessern.
Tierpatenschaften der Elbeland Tierhilfe
𝐒𝐩𝐞𝐧𝐝𝐞𝐧𝐤𝐨𝐧𝐭𝐨:
Elbeland Tierhilfe Tangermünde e.V.
Kreissparkasse Stendal
IBAN: DE54 8105 0555 0101 0436 19
BIC: NOLADE21SDL

Mali hatte Katzenschnupfen.1


- Mali konnte am 27.05.26 durch einen aufwendigen Einsatz der Elbeland Tierhilfe Tangermünde e.V. aus einem Hohlraum im Dachbereich einer alten Laube gesichert werden. Ohne diese Hilfe wäre das damals ca. drei Wochen alte Kätzchen aufgrund des enormen Hitzestaus, der sich in dem Bereich bildete, qualvoll verendet. Für zwei Geschwister kam leider jede Hilfe zu spät. ↩︎
- Mimi kämpfte sich am 19.06.26 mit allerletzter Kraft aus einem Sperrmüllhaufen. Das kleine Katzenmädchen war völlig dehydriert und ausgehungert. Sie benötigte ebenfalls sofort medizinische Versorgung und in den darauffolgenden Wochen alle zwei Stunden Ersatzmilch. Ihr Leben stand auf der Kippe. ↩︎
- Der kleine Maiky ist tatsächlich Malis Bruder. Seine Mutter verschleppte ihn am Tag der Sicherung. Was wir nicht wussten war, dass sie ihn in dem Sperrmüllhaufen versteckte, in dem einige Wochen später die kleine Mimi gesichert werden konnte. Noch am selben Abend konnte die Elbeland Tierhilfe auch ihn nach stundenlanger suche in diesem riesigen Müllberg finden. Maiky leidet unter einer neurologischen Störung, der sogenannten Ataxie, die vermutlich die Konsequenz einer Ansteckung der Mutterkatze mit dem gefürchteten Panleukopenie-Virus ist ↩︎
